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	<title>Ken Adam &#8211; Film + Architektur</title>
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	<title>Ken Adam &#8211; Film + Architektur</title>
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		<title>Der Erfinder der Macht(t)räume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 11:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8211; 102 Jahre Ken Adam &#8211; Ken Adam wäre am 5. Februar 102 Jahre alt geworden. Noch heute prägen seine Ideen die Ästhetik der JAMES-BOND-Filme, die vom Wiedererkennungswert leben &#8211; doch nicht nur durch die Figuren &#8222;M&#8220;, Moneypenny oder James Bond &#8211; die Räume der Macht gehören ebenso zum festen Kanon der Filme und tragen maßgeblich zum Erfolg der langlebigsten Agentenserie der Filmgeschichte bei. Ken Adam schuf die Ikonographie der Machträume für JAMES BOND, noch bevor er den War Room...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/der-erfinder-der-machttraeume/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
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<p>&#8211; 102 Jahre Ken Adam &#8211;</p>



<p>Ken Adam wäre am 5. Februar 102 Jahre alt geworden. Noch heute prägen seine Ideen die Ästhetik der JAMES-BOND-Filme, die vom Wiedererkennungswert leben &#8211; doch nicht nur durch die Figuren &#8222;M&#8220;, Moneypenny oder James Bond &#8211; die Räume der Macht gehören ebenso zum festen Kanon der Filme und tragen maßgeblich zum Erfolg der langlebigsten Agentenserie der Filmgeschichte bei. Ken Adam schuf die Ikonographie der Machträume für JAMES BOND, noch bevor er den War Room im Film DR. STRANGELOVE entwarf. Die Kommandozentralen der Bondfilme ließen ihn weltweit und in der breiten Bevölkerung bekannt werden. Sie trugen zur Popularität der Filme bei, denn die Entdeckung des Gegenspielers und seiner außergewöhnlichen Räume sind auch heute noch Höhepunkt der Filme. </p>



<p>Aus aktuellem Anlass zu seinem 102. Geburtstag hier nochmal das Interview für das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung:</p>



<p><a href="https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/ken_adam_schuf_eine_ikonographie_der_machtraeume?nav_id=6379&amp;language=de">Ken Adam schuf eine Ikonographie der Machträume</a></p>



<p></p>
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		<title>KEINE ZEIT ZU STERBEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
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					<description><![CDATA[Die dystopischen Welten eines James Bond &#8211; Mit zwei Jahren Verspätung &#8211; endlich ist der neue James Bond KEINE ZEIT ZU STERBEN (Regie: Cary Joji Fukunaga) im Kino. Wie zu erwarten durchlebt 007 ein Abenteuer in Überlänge mit atemberaubenden Stunts an exotischen Orten auf der ganzen Welt. Die Charaktere sind weitestgehend klar: Moneypenny, „M“, Blofeld, aber auch eher ungewöhnliche Auftritte wie eine weibliche 007 oder Felix Leitner sogar &#8211; sie alle gehören mehr oder weniger zum festen 007-Kanon. Was bleibt...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/keine-zeit-zu-sterben/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die dystopischen Welten eines James Bond</h2>



<p></p>



<p></p>



<p>&#8211; Mit zwei Jahren Verspätung &#8211; endlich ist der neue James Bond KEINE ZEIT ZU STERBEN (Regie: Cary Joji Fukunaga) im Kino. Wie zu erwarten durchlebt 007 ein Abenteuer in Überlänge mit atemberaubenden Stunts an exotischen Orten auf der ganzen Welt. Die Charaktere sind weitestgehend klar: Moneypenny, „M“, Blofeld, aber auch eher ungewöhnliche Auftritte wie eine weibliche 007 oder Felix Leitner sogar &#8211; sie alle gehören mehr oder weniger zum festen 007-Kanon. Was bleibt sind andere Überraschungen: die Orte der Guten, die Orte des Bösen. Sie sind einer der wichtigsten Höhepunkte in den James-Bond-Filmen und das seit 1962 mit DR. NO. Ich musste unweigerlich an Ken Adam denken, denn KEINE ZEIT ZU STERBEN greift vieles von früher auf, nicht nur den Aston Martin. Das Büro von „M“ ist wie es immer war, holzgetäfelt, viktorianisch, der Tradition verpflichtet, im Hintergrund ein berühmtes Kunstwerk, das an William Turner erinnern könnte, den mit Abstand bekanntesten Maler Englands. Für besondere Spannung sorgt aber vor allem die Machtzentrale des Bösen. Sie steht im unmissverständlichen Kontrast zur Tradition des Empire. Gerade hier sind die Bezüge zu Ken Adam auffallend deutlich. Seine unterirdischen Bunker und versteckten Geheimlabore, seine Welten außerhalb der Zivilisation, sie tauchen wieder auf. In KEINE ZEIT ZU STERBEN sind es die Giftlabore des Gegenspielers&nbsp;Lyutsifer Safin &#8211; ein geheimer Ort, abgelegen auf einer einsamen Insel. Sofort kommen die Erinnerungen an Dr. No, der auf der Insel Crab Key seine Pläne zur Weltherrschaft schmiedete. Seine Kommandozentrale machte nicht nur die Abenteuer des Helden James Bond berühmt, sondern auch den Erfinder der opulenten Welt, den Production Designer Ken Adam. In&nbsp;KEINE ZEIT ZU STERBEN bleibt die Architektur nüchtern kühl, eine asketische Architektur, eine dystopische Welt des Bösen. Es sind nicht die farbenfrohen Apparaturen und Maschinen, es sind keine Kulisse der 1960er Jahre wie in DR. NO. Es sind die Gärten Safins, japanische Gärten, umgeben von Beton und Wasser. Selbst der Gegenspieler Safin zeigt rein äußerlich Ähnlichkeiten mit Dr. NO, der asiatische Einschlag ist unverkennbar. Es ist eine düstere Welt, durch die sich James Bond kämpfen muss. Es sind gefährliche Laboratorien, die er zerstören soll. Wie zu erwarten steht die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel. Geheimlabore gab es tatsächlich schon von Beginn an in den Filmen mit James Bond. Die Labore eines Blofeld in DIAMONDS ARE FOREVER etwa oder eines Hugo Drax in MOONRAKER, der mit einem Orchideengift die Menschheit ausrotten wollte. Doch die schrägen Betonwände, das Wasser und die Architektur sind unverkennbare Anklänge an die Entwürfe des großen Ken Adam. Eine Hommage an seine Machtzentralen, an die Anfänge der James-Bond-Reihe. Dennoch unterscheiden sich die Welten eines Hugo Drax oder eines Dr. No von den dystopischen Welten eines Safin. Während Dr. No und Drax im farbenfrohen Stil der Sixties und Seventies ihr Unwesen treiben, bleibt Safins Welt dunkel, düster und grau. Die schrägen Betonwände erinnern am ehesten an den Regierungsbunker in Dr. STRANGELOVE, jenem War Room von Ken Adam für Stanley Kubricks filmisches Meisterwerk. Waren die Machträume bei Ken Adam ein Aha-Effekt, eine Überraschungswelt der Optik mit vielen hintergründigen Details, so ist sie in KEINE ZEIT ZU STERBEN eine karge Bunkeranlage, aufgepeppt mit Leuchtstoffröhren, die an eine Kunstinstallation denken lassen. Selbst die Falltür ist eine Reminiszenz an frühere Machträume Ken Adams. Die Bauten Safins erinnern formal an die Architektur eines Tadao Ando, doch ohne den stillen, harmonischen Charakter der puristischen Räume und Bauten des japanischen Architekten. Die Machtarchitektur hat etwas düsteres in KEINE ZEIT ZU STERBEN, sie wird zur Prophezeiung der Zukunft von James Bond, mit einem Ende, das man eher nicht erwarten würde. War bis dato die Zerstörung der Architektur das Ende, so wird dieses Ende nun mit dem Schicksal von James Bond verknüpft. Seine Aufgaben, das Böse zu besiegen, die Architektur zu beseitigen und die Welt zu retten, bleiben. Dies gelingt ihm wie zu erwarten, doch es besiegelt zugleich sein eigenes Schicksal.</p>



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<p></p>
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		<title>100 Jahre Ken Adam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 10:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
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					<description><![CDATA[Architektur für die Wirklichkeit Am 5. Februar 2021 würde Sir Ken Adam 100 Jahre alt werden. Seine Designideen sind nicht nur auf Zelluloid für immer konserviert, sie leben in den Werken berühmter Architekten weiter. Ken Adam hat sich in seinen Entwürfen selbst an großen Vorbildern orientiert, am american style etwa mit Vertretern wie Frank Lloyd Wright oder John Lautner. Berühmte Designer wiederum ließen sich auch von Adams Raumentwürfen inspirieren und gerade JAMES BOND als populäres Filmformat war wohl die größte...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/100-jahre-ken-adam/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Architektur für die Wirklichkeit</strong></h3>



<p></p>



<p>Am 5. Februar 2021 würde Sir Ken Adam 100 Jahre alt werden. Seine Designideen sind nicht nur auf Zelluloid für immer konserviert, sie leben in den Werken berühmter Architekten weiter. Ken Adam hat sich in seinen Entwürfen selbst an großen Vorbildern orientiert, am american style etwa mit Vertretern wie Frank Lloyd Wright oder John Lautner. Berühmte Designer wiederum ließen sich auch von Adams Raumentwürfen inspirieren und gerade JAMES BOND als populäres Filmformat war wohl die größte Publicity für seine Raumideen und das auf der ganzen Welt.</p>



<p></p>



<p>In meinen Interviews 2001 und 2006 erzählte mir Ken Adam:</p>



<p><em>„Ja. Ich werde immer gefragt, welche Architekten mich beeinflusst hätten. Ich habe keine Ahnung. Aber zweifellos, wie Sie viel besser als ich ausgedrückt haben, wenn sich die Leute einen Film ansehen und sie sehen etwas Grandioses oder Neues, dann werden sie selbstverständlich auch davon beeinflusst.</em>{&#8230;}</p>



<p><em>„Ja. Norman Foster sagte, er wurde für die Canary Wharf U-Bahn-Station vom Inneren des Supertankers in THE SPY WHO LOVED ME inspiriert. Ich habe diesen Einfluss damals nicht erfasst, aber als ich 2000 meine Ausstellung in der Serpentine hatte, kamen eine Menge Architekten, um sie zu sehen, und fanden es interessant, da viele davon vom Design der 1960er Jahre beeinflusst waren.“<a href="applewebdata://D2B0990C-0A74-4A21-87C7-96EC878B50B7#_ftn1"><sup><strong>[1]</strong></sup></a></em></p>



<p>Beeinflusst wurden sie, ob Architekten oder Innenarchitekten, ob Designer oder Gestalter. Sie wurden beeinflusst von Ken Adams Inszenierung der Architektur, von ihrer dramatischen Wirkung und ihren monumentalen Formen wie kaum ein anderer das schaffte. Seine gigantischen Machtzentralen bewegten sich dabei stets an der Grenze der architektonischen Wirklichkeit und gerade im Film konnte er diese ungewöhnlichen Experimente wagen. Seine Bauten boten filmische Perspektiven, die erst mit der computergestützten Architekturvisualisierung später Standard wurde. Seine Designideen wurden Wirklichkeit, bevor sie in Werken eines Norman Foster, einer Zaha Hadid oder eines Tadao Ando ihre reale Entsprechung fanden. „Ken Adam lässt grüßen“ ist ein Satz, der sich immer wieder ins Gedächtnis ruft, sobald eine Architektur an seine Raumideen erinnert, was tatsächlich nicht selten vorkommt. Es ist ein Satz, der an den Filmarchitekten denken lässt und zu seinem Vermächtnis gehört wie seine Filme an sich. Es ist die Prägung einer ganzen Generation durch sein Design, das vielen aus seinen Filmen eben auch bekannt ist.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="has-small-font-size"><a href="applewebdata://D2B0990C-0A74-4A21-87C7-96EC878B50B7#_ftnref1"><sup>[1]</sup></a>&nbsp;Siehe auch Petra Kissling-Koch: Macht(t)räume &#8211; Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme, Berlin 2012, S. 197 und 205.</p>
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		<title>MACHT(T)RÄUME</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 08:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt in 2. Auflage! Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme&#160; Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen! Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/machttraeume-2/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jetzt in 2. Auflage!</strong></h4>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme&nbsp;</strong></h3>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen!</h4>



<p></p>



<p>Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen politischen, sondern auch einen ästhetischen Wandel durchlebt.</p>



<p>Die Bedeutung filmarchitektonischer Ästhetik und ihre Wirkung auf unsere Filmwahrnehmung stehen im Mittelpunkt des Buches. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen stellen die Arbeit Ken Adams dabei in engen Kontext mit zeitgenössischen und ikonischen Beispielen aus Kunst und Architektur: eine kunsthistorische Entdeckungsreise, die anschaulich macht, wie Ausstattung und Design als Symbol für Macht und zur Selbstinszenierung eingesetzt werden – im Film und in der Realität.</p>



<p><strong>Petra Kissling-Koch</strong>: Macht(t)räume – Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme, Bertz + Fischer, Berlin 2012</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rezensionen</strong></h4>



<p><em>&#8222;Ein kluges Buch über Ken Adam und die James-Bond-Filme mit vielen brillanten Abbildungen.&#8220;</em> (Hans Helmut Prinzler) &#8212; <em>&#8222;Eine eingehende Analyse der Bedeutung des Architekten für das design-orientierte Konzept der Bond-Reihe.&#8220;</em> (kino-zeit.de) &#8212; <em>&#8222;Ein großes Vergnügen ist das Buch &#8222;Macht(t)räume&#8220; über einen der sprichwörtlichen Architekten des Bond-Erfolgs.&#8220; </em>(Saarbrücker Zeitung) &#8212; <em>&#8222;Eine wegweisende Arbeit.&#8220; </em>(General-Anzeiger Bonn)</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erhältlich über:</strong>&nbsp;</h4>



<h4 class="wp-block-heading"><a href="mailto:film-und-architektur@outlook.de">film-architektur@outlook.de</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://www.bertz-fischer.de/machttraeume">Bertz + Fischer</a></h4>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Filmreise mit Ken Adam</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/eine-filmreise-mit-ken-adam/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 16:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
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					<description><![CDATA[2021 würde Sir Ken Adam 100 Jahre alt werden. 2016 starb er in London, ein gebürtiger Berliner, der nach seiner Flucht nie wieder in Deutschland sesshaft wurde. Sein umfangreiches Oeuvre ist eine Zeitreise durch die Filmgeschichte, es ist aber auch eine Reise durch sein eigenes Leben. Seine Anekdoten und Geschichten bieten genug Stoff für einen Abenteuerfilm, sie sind das Auf und Ab eines Lebens hinter den Kulissen, aber für die Großen des Films. Gerade seine Arbeit für die James-Bond-Filme und...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/eine-filmreise-mit-ken-adam/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-background-color has-background">2021 würde Sir Ken Adam 100 Jahre alt werden. 2016 starb er in London, ein gebürtiger Berliner, der nach seiner Flucht nie wieder in Deutschland sesshaft wurde. Sein umfangreiches Oeuvre ist eine Zeitreise durch die Filmgeschichte, es ist aber auch eine Reise durch sein eigenes Leben. Seine Anekdoten und Geschichten bieten genug Stoff für einen Abenteuerfilm, sie sind das Auf und Ab eines Lebens hinter den Kulissen, aber für die Großen des Films. Gerade seine Arbeit für die James-Bond-Filme und für die Werke mit Stanley Kubrick haben ihn nicht nur weltberühmt gemacht, seine Erlebnisse am Set waren ebenso aufregend wie die Filme an sich. Adams Ideen wurden mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Oscars für das beste Production Design. Sie sind die Krönung seines Lebenswerkes, das fast 50 Jahre umfasst und doch sind sie hart erkämpfte Trophäen eines Lebens für den Film. Bis ins hohe Alter berichtete Ken Adam gerne über seine spannende, aber manchmal auch zehrende Arbeit mit Filmemachern wie Kubrick. Zwei Genies trafen aufeinander, der eine ein Perfektionist, der andere ein kreativer Kopf und Ästhet. In einem seiner letzten Interviews berichtete Ken Adam über diesen besonderen Weg seines Lebens. Seine Filmbilder sind zu Kunstwerken geworden, zu Denkmälern der Filmarchitektur, die ihresgleichen suchen. Und so sind sie auch ein Manifest an die Film-Kunst, im wortwörtlichen Sinne. </p>



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		<title>Macht(t)räume</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/machttraeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 10:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1960er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Filmbau]]></category>
		<category><![CDATA[Szenographie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen! Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen politischen, sondern auch einen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/machttraeume/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme</h3>



<p></p>



<p>Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen!</p>



<p>Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen politischen, sondern auch einen ästhetischen Wandel durchlebt.</p>



<p>Die Bedeutung filmarchitektonischer Ästhetik und ihre Wirkung auf unsere Filmwahrnehmung stehen im Mittelpunkt des Buches. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen stellen die Arbeit Ken Adams dabei in engen Kontext mit zeitgenössischen und ikonischen Beispielen aus Kunst und Architektur: eine kunsthistorische Entdeckungsreise, die anschaulich macht, wie Ausstattung und Design als Symbol für Macht und zur Selbstinszenierung eingesetzt werden &#8211; im Film und in der Realität.</p>



<p><strong>Petra Kissling-Koch</strong>: Macht(t)räume &#8211; Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme, Bertz+Fischer, Berlin 2012</p>



<p>Preis: 25,- </p>



<p>erhältlich über: <a href="mailto:film-architektur@outlook.de">film-architektur@outlook.de</a> oder über <a href="https://www.bertz-fischer.de/machttraeume" data-type="URL" data-id="https://www.bertz-fischer.de/machttraeume">Bertz + Fischer</a></p>



<p>Rezension zum Buch Macht(t)räume von stiglegger:</p>



<p><a href="http://www.stiglegger.de/rezension/KenAdam.htm" data-type="URL" data-id="http://www.stiglegger.de/rezension/KenAdam.htm">Macht(t)räume</a></p>



<p></p>
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