<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>James Bond &#8211; Film + Architektur</title>
	<atom:link href="https://film-und-architektur.de/category/james-bond/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://film-und-architektur.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Jan 2025 14:46:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://film-und-architektur.de/wp-content/uploads/2020/08/cropped-6BB4DE2E-0F9E-4465-8A27-878F61D4A6BF-scaled-1-32x32.jpeg</url>
	<title>James Bond &#8211; Film + Architektur</title>
	<link>https://film-und-architektur.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Berühmte Kunstwerke im Film</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-4/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-4/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 11:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[Art and History]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmklassiker]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://film-und-architektur.de/?p=1886</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; Hitchcock, Kubrick, James Bond und mehr … Vortrag über die Rolle berühmter Kunst und Architektur in Filmklassikern &#8211; Berühmte Kunstwerke faszinieren uns, aber auch Filmemacher nutzen die Wirkung bedeutender Gemälde für die Inszenierung eindrucksvoller Filmbilder. Kunstwerke werden als Eyecatcher und Bedeutungsträger integriert, Filmbilder können an das Werk bekannter Künstler erinnern oder weltberühmte Meisterwerke der Kunstgeschichte tauchen wie zufällig in den Filmszenen auf. Regisseure nutzen diese Popularität bekannter Kunstwerke und lassen sich davon inspirieren. Wie eng verknüpft sind Malerei und...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-4/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Hitchcock, Kubrick, James Bond und mehr …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vortrag über die Rolle berühmter Kunst und Architektur in Filmklassikern &#8211;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berühmte Kunstwerke faszinieren uns, aber auch Filmemacher nutzen die Wirkung bedeutender Gemälde für die Inszenierung eindrucksvoller Filmbilder. Kunstwerke werden als Eyecatcher und Bedeutungsträger integriert, Filmbilder können an das Werk bekannter Künstler erinnern oder weltberühmte Meisterwerke der Kunstgeschichte tauchen wie zufällig in den Filmszenen auf. Regisseure nutzen diese Popularität bekannter Kunstwerke und lassen sich davon inspirieren. Wie eng verknüpft sind Malerei und Film? Welche Bedeutung hat die Architektur im Film? Wo begegnen uns berühmte Werke im Film? Ob bei Hitchcock, Kubrick oder James Bond, Kunst und Architektur spielen eine wichtige Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldungen für meinen Online-Vortrag am <strong>20. März 2024 um 15.00 Uhr</strong> unter: <a href="https://www.vhs-vaterstetten.de/kurssuche/kurs/Online-Kultur-am-Nachmittag-Beruehmte-Kunstwerke-im-Film/R3340V#inhalt">Berühmte Kunstwerke im Film</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-4/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Erfinder der Macht(t)räume</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/der-erfinder-der-machttraeume/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/der-erfinder-der-machttraeume/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 11:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://film-und-architektur.de/?p=1702</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; 102 Jahre Ken Adam &#8211; Ken Adam wäre am 5. Februar 102 Jahre alt geworden. Noch heute prägen seine Ideen die Ästhetik der JAMES-BOND-Filme, die vom Wiedererkennungswert leben &#8211; doch nicht nur durch die Figuren &#8222;M&#8220;, Moneypenny oder James Bond &#8211; die Räume der Macht gehören ebenso zum festen Kanon der Filme und tragen maßgeblich zum Erfolg der langlebigsten Agentenserie der Filmgeschichte bei. Ken Adam schuf die Ikonographie der Machträume für JAMES BOND, noch bevor er den War Room...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/der-erfinder-der-machttraeume/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&#8211; 102 Jahre Ken Adam &#8211;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ken Adam wäre am 5. Februar 102 Jahre alt geworden. Noch heute prägen seine Ideen die Ästhetik der JAMES-BOND-Filme, die vom Wiedererkennungswert leben &#8211; doch nicht nur durch die Figuren &#8222;M&#8220;, Moneypenny oder James Bond &#8211; die Räume der Macht gehören ebenso zum festen Kanon der Filme und tragen maßgeblich zum Erfolg der langlebigsten Agentenserie der Filmgeschichte bei. Ken Adam schuf die Ikonographie der Machträume für JAMES BOND, noch bevor er den War Room im Film DR. STRANGELOVE entwarf. Die Kommandozentralen der Bondfilme ließen ihn weltweit und in der breiten Bevölkerung bekannt werden. Sie trugen zur Popularität der Filme bei, denn die Entdeckung des Gegenspielers und seiner außergewöhnlichen Räume sind auch heute noch Höhepunkt der Filme. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus aktuellem Anlass zu seinem 102. Geburtstag hier nochmal das Interview für das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/ken_adam_schuf_eine_ikonographie_der_machtraeume?nav_id=6379&amp;language=de">Ken Adam schuf eine Ikonographie der Machträume</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/der-erfinder-der-machttraeume/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>60 Jahre James Bond</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/60-jahre-james-bond-vom-roman-zum-film/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/60-jahre-james-bond-vom-roman-zum-film/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 07:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://film-und-architektur.de/?p=1539</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; vom Roman zum Film &#8211; 1962 feierte &#8222;James Bond &#8211; 007 jagt Dr. No&#8220; Premiere, der erste Kinofilm mit Sean Connery als Geheimagenten. Was damals niemand ahnte, es war der Start der langlebigsten Serie der Filmgeschichte. Der Autor Ian Fleming lieferte die Motive für die Abenteuer um 007 und schrieb insgesamt zwölf Romane mit James Bond im Zentrum, die bereits vor den Filmen zu Bestsellern wurden. Wie war der Weg vom Roman zum Film? Und welche Ideen Flemings trugen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/60-jahre-james-bond-vom-roman-zum-film/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>&#8211; vom Roman zum Film  &#8211; </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1962 feierte &#8222;James Bond &#8211; 007 jagt Dr. No&#8220; Premiere, der erste Kinofilm mit Sean Connery als Geheimagenten. Was damals niemand ahnte, es war der Start der langlebigsten Serie der Filmgeschichte. Der Autor Ian Fleming lieferte die Motive für die Abenteuer um 007 und schrieb insgesamt zwölf Romane mit James Bond im Zentrum, die bereits vor den Filmen zu Bestsellern wurden. Wie war der Weg vom Roman zum Film? Und welche Ideen Flemings trugen zum großen Erfolg der Serie bei?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vortrag</strong> online oder Präsenz</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/60-jahre-james-bond-vom-roman-zum-film/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>60 Jahre James Bond 007 &#8211; der Beginn der Superagenten-Ära</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/james-bond-007-der-superagent-und-die-architektur/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/james-bond-007-der-superagent-und-die-architektur/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 15:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://film-und-architektur.de/?p=1158</guid>

					<description><![CDATA[&#8211; Online-Vortrag &#8211; Haben Sie sich schon einmal gefragt, worin das wahre Erfolgsgeheimnis der James-Bond-Filme liegt? Mit Dr. No startet 1962 eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert: James Bond betritt die Kinoleinwand und prägt das Image des Superagenten wie kein anderer. Die Bond-Formel wird erfunden, der unverkennbare Stil für alle künftigen Abenteuer mit 007. Welche Geschichten und Botschaften stecken hinter den extravaganten Kulissen? Was hat James Bond so populär gemacht? Erfahren Sie mehr über die&#160;Entstehung und Bedeutung der langlebigsten Serie...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/james-bond-007-der-superagent-und-die-architektur/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Online-Vortrag &#8211; Haben Sie sich schon einmal gefragt, worin das wahre Erfolgsgeheimnis der James-Bond-Filme liegt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Dr. No startet 1962 eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert: James Bond betritt die Kinoleinwand und prägt das Image des Superagenten wie kein anderer. Die Bond-Formel wird erfunden, der unverkennbare Stil für alle künftigen Abenteuer mit 007. Welche Geschichten und Botschaften stecken hinter den extravaganten Kulissen? Was hat James Bond so populär gemacht? Erfahren Sie mehr über die&nbsp;Entstehung und Bedeutung der langlebigsten Serie der Filmgeschichte, die uns mit ihrem Designkonzept mehr beeinflusst hat als auf den ersten Blick zu erkennen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Interesse am Vortrag online oder Präsenz? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kontaktieren Sie mich: <a href="mailto:film-architektur@outlook.de">film-architektur@outlook.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/james-bond-007-der-superagent-und-die-architektur/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berühmte Kunstwerke im Film</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-3/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 11:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im Film]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://film-und-architektur.de/?p=1252</guid>

					<description><![CDATA[Hitchcock, Kubrick, James Bond und mehr &#8211; Berühmte Kunstwerke faszinieren uns, aber auch Filmemacher nutzen die Wirkung bedeutender Gemälde für die Inszenierung eindrucksvoller Filmbilder. Kunstwerke werden als Eyecatcher und Bedeutungsträger integriert, Filmbilder können an das Werk bekannter Künstler erinnern oder weltberühmte Meisterwerke der Kunstgeschichte tauchen wie zufällig in den Filmszenen auf. Regisseure nutzen diese Popularität bekannter Kunstwerke und lassen sich davon inspirieren. Wie eng verknüpft sind Malerei und Film? Welche Bedeutung hat Architektur im Film? Entdecken Sie in diesem Vortrag,...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-3/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hitchcock, Kubrick, James Bond und mehr &#8211;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Berühmte Kunstwerke faszinieren uns, aber auch Filmemacher nutzen die Wirkung bedeutender Gemälde für die Inszenierung eindrucksvoller Filmbilder. Kunstwerke werden als Eyecatcher und Bedeutungsträger integriert, Filmbilder können an das Werk bekannter Künstler erinnern oder weltberühmte Meisterwerke der Kunstgeschichte tauchen wie zufällig in den Filmszenen auf. Regisseure nutzen diese Popularität bekannter Kunstwerke und lassen sich davon inspirieren. Wie eng verknüpft sind Malerei und Film? Welche Bedeutung hat Architektur im Film? Entdecken Sie in diesem Vortrag, wo Ihnen berühmte Werke im Film begegnen.  Ob bei Hitchcock, Kubrick oder James Bond, die Kunst spielt eine wichtige Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Interesse an einem Vortrag: <a href="mailto:film-architektur@outlook.de">film-architektur@outlook.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/beruehmte-kunstwerke-im-film-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LIVE-Interview auf Calaios</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/live-interview-auf-calaios/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/live-interview-auf-calaios/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 09:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://film-und-architektur.de/?p=1228</guid>

					<description><![CDATA[Mein LIVE-Interview mit Calaios auf Instagram über die Faszination der James-Bond-Filme und das architektonische Erfolgsgeheimnis! Danke an Calaios und die Idee der Online-Bildung, die uns überall dort hinführt, wo wir gerne sein würden! Hier geht es zum Interview: Live-Talk auf Calaios]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mein LIVE-Interview mit Calaios auf Instagram über die Faszination der James-Bond-Filme und das architektonische Erfolgsgeheimnis!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke an Calaios und die Idee der Online-Bildung, die uns überall dort hinführt, wo wir gerne sein würden!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zum Interview: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.instagram.com/tv/CY61ZNahDUF/?utm_medium=copy_link&amp;fbclid=IwAR1cAIHHEC0NDgMZG9LLFiCUTGDcwL_YHJVQRuG4zUObjdP15eOK1MwNW_I">Live-Talk auf Calaios</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/live-interview-auf-calaios/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KEINE ZEIT ZU STERBEN</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/keine-zeit-zu-sterben/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/keine-zeit-zu-sterben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://film-und-architektur.de/?p=1076</guid>

					<description><![CDATA[Die dystopischen Welten eines James Bond &#8211; Mit zwei Jahren Verspätung &#8211; endlich ist der neue James Bond KEINE ZEIT ZU STERBEN (Regie: Cary Joji Fukunaga) im Kino. Wie zu erwarten durchlebt 007 ein Abenteuer in Überlänge mit atemberaubenden Stunts an exotischen Orten auf der ganzen Welt. Die Charaktere sind weitestgehend klar: Moneypenny, „M“, Blofeld, aber auch eher ungewöhnliche Auftritte wie eine weibliche 007 oder Felix Leitner sogar &#8211; sie alle gehören mehr oder weniger zum festen 007-Kanon. Was bleibt...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/keine-zeit-zu-sterben/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die dystopischen Welten eines James Bond</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Mit zwei Jahren Verspätung &#8211; endlich ist der neue James Bond KEINE ZEIT ZU STERBEN (Regie: Cary Joji Fukunaga) im Kino. Wie zu erwarten durchlebt 007 ein Abenteuer in Überlänge mit atemberaubenden Stunts an exotischen Orten auf der ganzen Welt. Die Charaktere sind weitestgehend klar: Moneypenny, „M“, Blofeld, aber auch eher ungewöhnliche Auftritte wie eine weibliche 007 oder Felix Leitner sogar &#8211; sie alle gehören mehr oder weniger zum festen 007-Kanon. Was bleibt sind andere Überraschungen: die Orte der Guten, die Orte des Bösen. Sie sind einer der wichtigsten Höhepunkte in den James-Bond-Filmen und das seit 1962 mit DR. NO. Ich musste unweigerlich an Ken Adam denken, denn KEINE ZEIT ZU STERBEN greift vieles von früher auf, nicht nur den Aston Martin. Das Büro von „M“ ist wie es immer war, holzgetäfelt, viktorianisch, der Tradition verpflichtet, im Hintergrund ein berühmtes Kunstwerk, das an William Turner erinnern könnte, den mit Abstand bekanntesten Maler Englands. Für besondere Spannung sorgt aber vor allem die Machtzentrale des Bösen. Sie steht im unmissverständlichen Kontrast zur Tradition des Empire. Gerade hier sind die Bezüge zu Ken Adam auffallend deutlich. Seine unterirdischen Bunker und versteckten Geheimlabore, seine Welten außerhalb der Zivilisation, sie tauchen wieder auf. In KEINE ZEIT ZU STERBEN sind es die Giftlabore des Gegenspielers&nbsp;Lyutsifer Safin &#8211; ein geheimer Ort, abgelegen auf einer einsamen Insel. Sofort kommen die Erinnerungen an Dr. No, der auf der Insel Crab Key seine Pläne zur Weltherrschaft schmiedete. Seine Kommandozentrale machte nicht nur die Abenteuer des Helden James Bond berühmt, sondern auch den Erfinder der opulenten Welt, den Production Designer Ken Adam. In&nbsp;KEINE ZEIT ZU STERBEN bleibt die Architektur nüchtern kühl, eine asketische Architektur, eine dystopische Welt des Bösen. Es sind nicht die farbenfrohen Apparaturen und Maschinen, es sind keine Kulisse der 1960er Jahre wie in DR. NO. Es sind die Gärten Safins, japanische Gärten, umgeben von Beton und Wasser. Selbst der Gegenspieler Safin zeigt rein äußerlich Ähnlichkeiten mit Dr. NO, der asiatische Einschlag ist unverkennbar. Es ist eine düstere Welt, durch die sich James Bond kämpfen muss. Es sind gefährliche Laboratorien, die er zerstören soll. Wie zu erwarten steht die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel. Geheimlabore gab es tatsächlich schon von Beginn an in den Filmen mit James Bond. Die Labore eines Blofeld in DIAMONDS ARE FOREVER etwa oder eines Hugo Drax in MOONRAKER, der mit einem Orchideengift die Menschheit ausrotten wollte. Doch die schrägen Betonwände, das Wasser und die Architektur sind unverkennbare Anklänge an die Entwürfe des großen Ken Adam. Eine Hommage an seine Machtzentralen, an die Anfänge der James-Bond-Reihe. Dennoch unterscheiden sich die Welten eines Hugo Drax oder eines Dr. No von den dystopischen Welten eines Safin. Während Dr. No und Drax im farbenfrohen Stil der Sixties und Seventies ihr Unwesen treiben, bleibt Safins Welt dunkel, düster und grau. Die schrägen Betonwände erinnern am ehesten an den Regierungsbunker in Dr. STRANGELOVE, jenem War Room von Ken Adam für Stanley Kubricks filmisches Meisterwerk. Waren die Machträume bei Ken Adam ein Aha-Effekt, eine Überraschungswelt der Optik mit vielen hintergründigen Details, so ist sie in KEINE ZEIT ZU STERBEN eine karge Bunkeranlage, aufgepeppt mit Leuchtstoffröhren, die an eine Kunstinstallation denken lassen. Selbst die Falltür ist eine Reminiszenz an frühere Machträume Ken Adams. Die Bauten Safins erinnern formal an die Architektur eines Tadao Ando, doch ohne den stillen, harmonischen Charakter der puristischen Räume und Bauten des japanischen Architekten. Die Machtarchitektur hat etwas düsteres in KEINE ZEIT ZU STERBEN, sie wird zur Prophezeiung der Zukunft von James Bond, mit einem Ende, das man eher nicht erwarten würde. War bis dato die Zerstörung der Architektur das Ende, so wird dieses Ende nun mit dem Schicksal von James Bond verknüpft. Seine Aufgaben, das Böse zu besiegen, die Architektur zu beseitigen und die Welt zu retten, bleiben. Dies gelingt ihm wie zu erwarten, doch es besiegelt zugleich sein eigenes Schicksal.</p>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/TXp-oF5TCo0?controls=0" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/keine-zeit-zu-sterben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MACHT(T)RÄUME</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/machttraeume-2/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/machttraeume-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 08:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://film-und-architektur.de/?p=791</guid>

					<description><![CDATA[Jetzt in 2. Auflage! Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme&#160; Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen! Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/machttraeume-2/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jetzt in 2. Auflage!</strong></h4>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme&nbsp;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen!</h4>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen politischen, sondern auch einen ästhetischen Wandel durchlebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bedeutung filmarchitektonischer Ästhetik und ihre Wirkung auf unsere Filmwahrnehmung stehen im Mittelpunkt des Buches. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen stellen die Arbeit Ken Adams dabei in engen Kontext mit zeitgenössischen und ikonischen Beispielen aus Kunst und Architektur: eine kunsthistorische Entdeckungsreise, die anschaulich macht, wie Ausstattung und Design als Symbol für Macht und zur Selbstinszenierung eingesetzt werden – im Film und in der Realität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Petra Kissling-Koch</strong>: Macht(t)räume – Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme, Bertz + Fischer, Berlin 2012</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rezensionen</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Ein kluges Buch über Ken Adam und die James-Bond-Filme mit vielen brillanten Abbildungen.&#8220;</em> (Hans Helmut Prinzler) &#8212; <em>&#8222;Eine eingehende Analyse der Bedeutung des Architekten für das design-orientierte Konzept der Bond-Reihe.&#8220;</em> (kino-zeit.de) &#8212; <em>&#8222;Ein großes Vergnügen ist das Buch &#8222;Macht(t)räume&#8220; über einen der sprichwörtlichen Architekten des Bond-Erfolgs.&#8220; </em>(Saarbrücker Zeitung) &#8212; <em>&#8222;Eine wegweisende Arbeit.&#8220; </em>(General-Anzeiger Bonn)</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erhältlich über:</strong>&nbsp;</h4>



<h4 class="wp-block-heading"><a href="mailto:film-und-architektur@outlook.de">film-architektur@outlook.de</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://www.bertz-fischer.de/machttraeume">Bertz + Fischer</a></h4>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/machttraeume-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moderne Architektur im Film</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/moderne-architektur-im-film/</link>
					<comments>https://film-und-architektur.de/moderne-architektur-im-film/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 11:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://film-und-architektur.de/?p=570</guid>

					<description><![CDATA[„Vom Film geht ein merklicher Einfluß auf die moderne Architektur aus, umgekehrt bringt die moderne Architektur ihre künstlerische Seite in den Film ein“,&#160;während der Architekt Mallet-Stevens bereits 1925 von der Wechselwirkung beider Kunstrichtungen überzeugt ist, gilt der Film auch heute noch als Versuchslabor der Moderne.&#160;Neue Ideen in der Architektur werden großflächig präsentiert und was noch viel wichtiger erscheint, sie verbreiten sich in populärem Format auf der ganzen Welt. Das filmische Medium erweist sich als ideales Stimmungsbild über die Architektur der...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/moderne-architektur-im-film/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Vom Film geht ein merklicher Einfluß auf die moderne Architektur aus, umgekehrt bringt die moderne Architektur ihre künstlerische Seite in den Film ein“,</em>&nbsp;während der Architekt Mallet-Stevens bereits 1925 von der Wechselwirkung beider Kunstrichtungen überzeugt ist, gilt der Film auch heute noch als Versuchslabor der Moderne.&nbsp;Neue Ideen in der Architektur werden großflächig präsentiert und was noch viel wichtiger erscheint, sie verbreiten sich in populärem Format auf der ganzen Welt. Das filmische Medium erweist sich als ideales Stimmungsbild über die Architektur der Gegenwart und bestimmt so auch ihre Zukunft mit. Zweifel an innovativen Bauformen werden durch den Film ebenso geprägt wie ihre Zustimmung. Ob in Marcel L‘Herbiers&nbsp;<em>L’Inhumaine</em>&nbsp;von 1924 oder Alfred Hitchcocks&nbsp;<em>North by Northwest</em>&nbsp;von 1959 die streng kubische Bauhaus-Villa der verruchten Sängerin Claire Lescot oder das luxuriöse Haus des Schurken Phillip Vandamm im Stile Frank Lloyd Wrights stehen synonym für die Unmenschlichkeit und Skrupellosigkeit ihrer Besitzer. Die kühnen Architekturideen sind eng mit dem Charakter der Schauspielrolle verbunden. Auch in Guy Hamiltons&nbsp;<em>James Bond</em>&nbsp;<em>Diamonds are forever</em>&nbsp;von 1971 wirkt das über einem Felsvorsprung thronende Elrod House eines John Lautner wie ein brutalistisches Ufo in der kargen Wüste von Palm Springs und lässt eher Zweifel an der modernen Architektur aufkommen als wirkliche Überzeugung. Zumal 007 hier nicht nur ein Versteck des Kontrahenten Blofeld entdeckt, die Villa dient auch als Kampfplatz zwischen Gut und Böse. Baustile im Film sind nicht dem Zufall überlassen und ihre Rezeption prägt das positive oder negative Image von Architektur. Kritik und Skepsis gegenüber neuen Architekturideen und der gesellschaftliche Diskurs über die bauliche Zukunft bilden sich im Film ab, was in besonderer Weise ihre Akzeptanz prägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/nLfxoAV9hRA?start=7" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Lc1hFl8sntk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen=""></iframe>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://film-und-architektur.de/moderne-architektur-im-film/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Gut und Böse</title>
		<link>https://film-und-architektur.de/zwischen-gut-und-boese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 10:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://film-und-architektur.de/?p=467</guid>

					<description><![CDATA[Die Gegenspieler „Leben Sie wohl, Mr. Bond!“1&#160;hat 007 mit Sicherheit nicht nur einmal gehört in seiner fünfzigjährigen Karriere als berühmtester Agent der Filmgeschichte. Seine Gegenspieler lassen es sich nicht nehmen, ihren Widersacher zwar auf heimtückische Art, mit stets neuen Foltermethoden und Waffen, aber vor allem mit Stil loszuwerden. Doch Bond wäre nicht Bond, wenn er sie nicht alle austricksen, überleben und besiegen würde.&#160; Ob Goldfinger, Dr. No, Blofeld, Scaramanga, Sanchez, Zao oder Le Chiffre – sie alle haben ein unverkennbares...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/zwischen-gut-und-boese/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Gegenspieler</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Leben Sie wohl, Mr. Bond!“<sup>1</sup>&nbsp;hat 007 mit Sicherheit nicht nur einmal gehört in seiner fünfzigjährigen Karriere als berühmtester Agent der Filmgeschichte. Seine Gegenspieler lassen es sich nicht nehmen, ihren Widersacher zwar auf heimtückische Art, mit stets neuen Foltermethoden und Waffen, aber vor allem mit Stil loszuwerden. Doch Bond wäre nicht Bond, wenn er sie nicht alle austricksen, überleben und besiegen würde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Goldfinger, Dr. No, Blofeld, Scaramanga, Sanchez, Zao oder Le Chiffre – sie alle haben ein unverkennbares Gesicht, auch wenn sie sich hinter unscheinbaren Mauern, rätselhaften Namen oder großen Stuhllehnen verstecken. Ihr wahres Ich&nbsp;zeigen sie meist erst, wenn man ihnen auf die Schliche kommt. Ihre Identität ist ihr bestgehütetes Geheimnis, und die Offenbarung ihrer Person wird zum Höhepunkt und Handlungsmotor zugleich. Die Schurken sind das wichtigste Pedant zum Helden, der ohne sie kein Held wäre. Es ist aber nicht nur das Spiel zwischen Gut und Böse, das polarisiert, sondern auch der Kampf zwischen Tradition und Moderne, zwischen zwei Lebenswelten, die konträrer nicht sein könnten und sich doch in so vielen Dingen sehr ähneln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt die Weltbeherrscher, die Wirtschaftsmagnaten, die Monopolisten und die Individualisten<sup>2</sup>, aber auch die Terroristen, die nicht von global übergeordneten Beweggründen, sondern vor allem von zerstörerischer Agitation getrieben sind. Was sie alle vereint, ist die Gier nach „Profit, Rache und Macht“<sup>3</sup>. Sind es zu Beginn der Serie noch die Bedrohungsszenarien des Kalten Krieges, die sich den gegnerischen Welten als idealer Kampfschauplatz anbieten, so verlagern sich die heutigen Schlachtfelder der Bösewichte, jeweils angepasst an aktuelle Feindbilder oder getarnt als wohltätige Organisationen, auf das Parkett der Wirtschaftskriminalität oder in die Gebiete weltweit vernetzter Terrorzellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bond verbindet mit seinen Gegnern nicht selten eine persönliche Rivalität<sup>4</sup>, die seinem Auftrag eine besondere Brisanz verleiht. Dabei unterscheiden sich die Kontrahenten nur darin, dass der Bösewicht aus Überzeugung und mit Lust am Morden agiert, Bond hingegen tötet mit Lizenz, wenn es der Auftrag erfordert und ihm keine andere Wahl lässt – wobei sich mit Daniel Craig das Bild des legalen, aus der Not heraus tötenden Agenten plötzlich zu verändern scheint. Im Charakterwandel des Helden liegt auch nach so vielen Jahrzehnten noch eine gewisse Spannung, die wiederum die Nähe zwischen Gut und Böse so klar und unmissverständlich aufzeigt. Auch ein Agent, der sich für die Weltordnung einsetzt, kann scheinbar ohne besondere Gefühlsregung die Killermentalität seines Gegenübers adaptieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht selten bedient sich der Böse lebendiger Waffen, die in der Rolle des Handlangers den Job erledigen. Haie, Piranhas und Spinnen, aber auch menschliche Beißer und Kampfmaschinen, die – ob Mann oder Frau – dem Agenten auflauern (man denke besonders an Jaws, gespielt von Richard Kiel in&nbsp;<em>Moonraker,</em>&nbsp;oder Grace Jones alias May Day in&nbsp;<em>A View To A Kill</em>). Abgesehen von der Zuhilfenahme neuester zeittypischer Technologien – Laser, Radioaktivität, Computer, Multimedia – und diverser anderer Gadgets, die den Feind eliminieren, aber auch die Welt beeindrucken sollen, tüftelt der Schurke an einer besonders perfiden Idee, die ihn zum Mächtigsten aller Machtbesessenen machen soll.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit&nbsp;<em>Dr. No</em>&nbsp;von 1962 wird das „Ur-Bild aller Bond-Gegenspieler“<sup>5</sup>&nbsp;geschaffen, an dem sich alle folgenden orientieren. Blofeld ist Bond gleich mehrmals auf den Fersen. Lebt der Gangster in den frühen Filmen noch abseits der Zivilisation, fern der Alltagswelt in architektonischen Wunderwerken, so scheinen die Schurken der Neuzeit, wie Greene in&nbsp;<em>Quantum of Solace,</em>&nbsp;scheinbar unbehelligt und gesellschaftlich angesehen unter uns zu weilen, ohne wirklich aufzufallen, bis zu dem Tag, an dem sie versuchen, ihren zerstörerischen Plan in die Tat umzusetzen. Sie sind über fünf Jahrzehnte hinweg zur Personifikation aller nur erdenklichen Gegensätze geworden:&nbsp;Macho &#8211; Möchtegernfrauenheld, brutaler Sadist – Gentleman, Weltzerstörer – Kunstliebhaber, Mörder – höflicher Gastgeber und Lebemann, Größenwahnsinniger – Verlierer, aber auch Technikfreak, Fortschrittsgläubiger<a> </a>und Antiquitätensammler in einem. Doch vor allem sind sie das „negative Gegenbild“<sup>6</sup>&nbsp;zu Bond oder zumindest das, was Bond nie sein will – aber doch ist? Seine Gegner sind keine „Durchschnitts-Verbrecher“<sup>7</sup>, so wie Bond kein gewöhnlicher Agent ist. Die Bösewichte sind andersartig, abartig, oft Außenseiter, aber auch mitten unter uns, außerhalb jeder Norm und doch ein Teil der Gesellschaft. Zu ihren extremen Persönlichkeitsmerkmalen bekennt sich schon Ian Fleming in seinen Romanen<a>.</a> Die Antagonisten Bonds sind die reichsten, einflussreichsten, ungewöhnlichsten Kriminellen der Welt, vergleichbar mit den größten Verbrechern der Weltgeschichte.<sup>8</sup>&nbsp;Sie bilden schon rein äußerlich den größten Kontrast zum Helden, obwohl sich das groteske Erscheinungsbild im Laufe der Bond-Ära vom auffälligen Sonderling zum gewöhnlichen Jedermann wandelt. Sind es nicht ihre physischen Abnormitäten, so beeindrucken sie mit ihren außergewöhnlichen Lebensräumen, ihren besonders abstrusen Machtideen oder ihren ausgefallenen Folter- und Tötungsmethoden, um den Agenten in jedem Fall zu übertrumpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was nach fünfzig Jahren James Bond geblieben ist, trotz Wandel und Anpassung der Filme an Zeitgeist und gesellschaftlichen Diskurs, ist die Grundidee des heimlich agierenden Bösewichtes, der 007 und den Rest der Welt mit seinem Coup herausfordern will. Der Schuft und seine üblen Taten sind besonders abscheulich geblieben, obwohl die Trennung von Positiv und Negativ in den frühen Filmen bildlich klarer zum Vorschein kam und nicht nur in den Figuren ihre Visualisierung fand. Heute kennzeichnet die Protagonisten ihre ausgeprägte Handgreiflichkeit. Handelt ein Dr. No oder Blofeld noch mit lang vorbereiteter List und Tücke, so fackelt ein heutiger Gangster wie Le Chiffre nicht lange. Früher stach der Böse durch optische Opulenz hervor, ihn umgab eine ganze Welt voller Extravaganz. Heute liegt der Fokus der Filme nicht auf der Visualisierung ihrer Macht, sondern auf der Verteidigung dieser, wenn im Kampf der Kontrahenten alles auf dem Spiel steht.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>1</sup>&nbsp;Schon bei Ian Fleming zu finden in&nbsp;<em>Liebesgrüße aus Moskau</em>, München 1966, S. 182 (im Original: From Russia, with Love,&nbsp;[London 1957 Erscheinungsort und -jahr der Erstausgabe?], und in viele Filme übernommen.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>2</sup>&nbsp;Georg Mannsperger<em>, „James Bond Will Return“: Der serielle Charakter der James-Bond-Filme. Wiederkehrende Elemente in 40 Jahren Action-Kino</em>, Mainz 2003, S. 84.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>3</sup>&nbsp;Näheres hierzu: Torsten Reitz,&nbsp;<em>James Bond. Genese einer Kultfigur</em>, Marburg 2009, S. 70.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>4</sup>&nbsp;Mannsperger, „James Bond Will Return“…&nbsp;(wie Anm. 2), S. 83.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>5</sup>&nbsp;Siehe auch Ebd., S. 85.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>6</sup>&nbsp;Ebd., S. 115.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>7</sup>&nbsp;Soja Zimmer, Gefährliche Gegner, in:&nbsp;<em>James Bond. Spieler und Spion</em>, Hrsg. Hans-Otto Hügel und Johannes v. Moltke, Hildesheim 1998, S. 35.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><sup>8</sup>&nbsp;Vgl. auch Henry Chancellor,&nbsp;<em>James Bond. The Man and his world. The official Companion to Ian Fleming’s Creation</em>, London 2005, S. 114.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auszug aus <strong>Kissling-Koch, Petra: Zwischen Gut und Böse. Die Gegenspieler</strong>, in: Bond, &#8230; James Bond. <em>Filmplakate und Fotografien aus fünfzig Jahren. </em>Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang, 2012, S. 64-65.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
