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	<title>Ken Adam &#8211; Film + Architektur</title>
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	<title>Ken Adam &#8211; Film + Architektur</title>
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		<title>Eine Filmreise mit Ken Adam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 16:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ken Adam]]></category>
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					<description><![CDATA[2021 würde Sir Ken Adam 100 Jahre alt werden. 2016 starb er in London, ein gebürtiger Berliner, der nach seiner Flucht nie wieder in Deutschland sesshaft wurde. Sein umfangreiches Oeuvre ist eine Zeitreise durch die Filmgeschichte, es ist aber auch eine Reise durch sein eigenes Leben. Seine Anekdoten und Geschichten bieten genug Stoff für einen Abenteuerfilm, sie sind das Auf und Ab eines Lebens hinter den Kulissen, aber für die Großen des Films. Gerade seine Arbeit für die James-Bond-Filme und...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/eine-filmreise-mit-ken-adam/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
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<p class="has-white-background-color has-background">2021 würde Sir Ken Adam 100 Jahre alt werden. 2016 starb er in London, ein gebürtiger Berliner, der nach seiner Flucht nie wieder in Deutschland sesshaft wurde. Sein umfangreiches Oeuvre ist eine Zeitreise durch die Filmgeschichte, es ist aber auch eine Reise durch sein eigenes Leben. Seine Anekdoten und Geschichten bieten genug Stoff für einen Abenteuerfilm, sie sind das Auf und Ab eines Lebens hinter den Kulissen, aber für die Großen des Films. Gerade seine Arbeit für die James-Bond-Filme und für die Werke mit Stanley Kubrick haben ihn nicht nur weltberühmt gemacht, seine Erlebnisse am Set waren ebenso aufregend wie die Filme an sich. Adams Ideen wurden mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Oscars für das beste Production Design. Sie sind die Krönung seines Lebenswerkes, das fast 50 Jahre umfasst und doch sind sie hart erkämpfte Trophäen eines Lebens für den Film. Bis ins hohe Alter berichtete Ken Adam gerne über seine spannende, aber manchmal auch zehrende Arbeit mit Filmemachern wie Kubrick. Zwei Genies trafen aufeinander, der eine ein Perfektionist, der andere ein kreativer Kopf und Ästhet. In einem seiner letzten Interviews berichtete Ken Adam über diesen besonderen Weg seines Lebens. Seine Filmbilder sind zu Kunstwerken geworden, zu Denkmälern der Filmarchitektur, die ihresgleichen suchen. Und so sind sie auch ein Manifest an die Film-Kunst, im wortwörtlichen Sinne. </p>



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		<title>Macht(t)räume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PKKoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 10:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1960er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur im Film]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen! Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen politischen, sondern auch einen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://film-und-architektur.de/machttraeume/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme</h3>



<p></p>



<p>Das Buch über die Filmarchitektur in den James-Bond-Filmen!</p>



<p>Monumente der Macht: Die Architektur der James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürfte jedem geläufig sein. Zwischen 1962 und 1979 schuf Sir Ken Adam eine Ikonographie von Machträumen, die den Konflikt zwischen Tradition und Moderne, aber auch zwischen Gut und Böse visualisieren. Adams Entwürfe sind architektonisches Zeugnis einer Nachkriegsgeneration, die sich als Konsumgesellschaft neu konstituiert und nicht nur einen politischen, sondern auch einen ästhetischen Wandel durchlebt.</p>



<p>Die Bedeutung filmarchitektonischer Ästhetik und ihre Wirkung auf unsere Filmwahrnehmung stehen im Mittelpunkt des Buches. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen stellen die Arbeit Ken Adams dabei in engen Kontext mit zeitgenössischen und ikonischen Beispielen aus Kunst und Architektur: eine kunsthistorische Entdeckungsreise, die anschaulich macht, wie Ausstattung und Design als Symbol für Macht und zur Selbstinszenierung eingesetzt werden &#8211; im Film und in der Realität.</p>



<p><strong>Petra Kissling-Koch</strong>: Macht(t)räume &#8211; Der Production Designer Ken Adam und die James-Bond-Filme, Bertz+Fischer, Berlin 2012</p>



<p>Preis: 25,- </p>



<p>erhältlich über: <a href="mailto:film-architektur@outlook.de">film-architektur@outlook.de</a> oder über <a href="https://www.bertz-fischer.de/machttraeume" data-type="URL" data-id="https://www.bertz-fischer.de/machttraeume">Bertz + Fischer</a></p>



<p>Rezension zum Buch Macht(t)räume von stiglegger:</p>



<p><a href="http://www.stiglegger.de/rezension/KenAdam.htm" data-type="URL" data-id="http://www.stiglegger.de/rezension/KenAdam.htm">Macht(t)räume</a></p>



<p></p>
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